Bevölkerung zur Mitwirkung eingeladen:
Vorvernehmlassung zu den Anpassungen beim Buskonzept in den Gemeinden Brittnau, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen
An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 erhob ein Stimmberechtigter den Vorwurf, die Gemeindeverwaltung habe Baugesuchsakten unvollständig archiviert und Originalunterlagen seien nicht mehr vorhanden. Diese Behauptungen sind nach aktuellem Kenntnisstand unbegründet.
Wie viele Räume mit wie viel Fläche braucht die Gemeinde bis 2040? Und was ist bereits vorhanden? Antworten gibt das Richtraumprogramm: Es fasst den Bedarf und den Bestand zusammen; die Bilanzierung zeigt die Abweichungen. Der Gemeinderat hat beides verabschiedet.
Der Gemeinderat hat in seiner künftigen, ab 1. Januar 2026 geltenden Zusammensetzung, die Ressorts für die Amtsperiode 2026/29 verteilt. Dabei wurden die Aufgaben in den einzelnen Ressorts diskutiert und die Präferenzen und Vorstellungen der einzelnen Gemeinderatsmitglieder berücksichtigt.
Nach der Sanierung der beiden Kammern des Reservoirs Schützägerten wurden Abplatzungen an der Beschichtung festgestellt. Analysen zeigten, dass eine verunreinigte Charge Beton zu den Mängeln geführt hat. Die Beschichtung der beiden Kammern wird bis im Sommer 2026 totalsaniert.
Alle 5 Jahre überprüft die kantonale Schulaufsicht an jeder Schule mit einem standardisierten, datengestützten Verfahren, ob diese die definierten Qualitätsansprüche erfüllt und die kantonalen Vorgaben einhält.
Der Gemeinderat Strengelbach hat sieben strategische Ziele definiert, die in den kommenden Jahren die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Gemeinde prägen sollen. Diese Ziele bilden die Grundlage für eine nachhaltige, lebendige und zukunftsorientierte Gemeindeentwicklung.
Mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 103 % resultiert ein Verlust von CHF 1’221’930.00. Das Budget 2026 ist gegenüber dem Budget 2025 um rund CHF 1’100‘000.00 schlechter. Mehr Restkosten für den Pflegebereich sowie weniger hoch erwartete Steuereinnahmen zeichnen sich für den höheren Verlust verantwortlich.
Ab dem nächsten Jahr wird sich die Gemeinde Strengelbach an der Wirtschaftsförderung Oftringen Rothrist Zofingen beteiligen. Dadurch kann das Potenzial des Wirtschaftsraums besser ausgeschöpft werden.
Sanieren, umbauen, ausbauen? Die Gemeinde erarbeitet eine Strategie zum Umgang mit ihren Immobilien. Dafür hat sie sich klare Ziele gesetzt und den Zustand ihrer Gebäude geklärt. Nun erhebt sie den Raumbedarf für die nächsten rund fünfzehn Jahre.
Der Gemeinderat Strengelbach hat entschieden, die öffentliche Sammelstelle beim Werkhof Grubenweg per Ende 2025 aus wirtschaftlichen und strukturellen Gründen zu schliessen.
Nach 12 Jahren als Gemeinderat und Gemeindeammann hat Stephan Wullschleger entschieden, bei den Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates für die Amtsperiode 2026/29 nicht mehr anzutreten. Die restlichen vier Mitglieder stellen sich zur Wiederwahl.
Die Gemeinde Strengelbach stellt die Entsorgung ihres Grünguts per 1. Januar 2026 um: Künftig wird das Grüngut einer Biogasanlage zugeführt. Die bisherige Mitbenutzung der Kompostieranlage "Grube Feld" in Brittnau wird eingestellt.
Der Abschluss 2024 der Einwohnergemeinde Strengelbach gleicht beinahe einer Punktlandung. Mit einem Verlust von 0.9 Millionen Franken schliesst die Rechnung leicht besser als das budgetierte Defizit von 1.0 Millionen Franken ab. Im Vergleich zum Vorjahr jedoch um eine viertel Million tiefer in den roten Zahlen.
Mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 103 % resultiert ein Verlust von CHF 107’052.00. Das Budget 2025 ist gegenüber dem Budget 2024 um rund CHF 900‘000.00 besser. Mehr Beiträge aus dem Finanzausgleich sowie höhere erwartete Steuereinnahmen zeichnen sich für den tieferen Verlust verantwortlich.
Der Abschluss 2023 offenbart eine finanzielle Entwicklung, die mit Höhen und Tiefen gespickt ist. Ein Verlust von 0.7 Millionen Franken schliesst das Jahr ab, was zwar besser ist als das budgetierte Defizit von 1.4 Millionen Franken, jedoch um eine halbe Million schlechter als im Vorjahr.
Der Kanton Aargau unterstützt ausgewählte Gemeinden bei der Umsetzung von wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkten (ESP) von kantonaler Bedeutung gemäss Richtplan personell und finanziell. Dies erfolgt im Rahmen des Programms „Aargau 2030 – Stärkung Wohn- und Wirtschaftsstandort“. Ein vom Kanton berücksichtigtes Projekt betrifft den ESP Zofingen/Oftringen/Strengelbach. Das Arbeitsgebiet liegt westlich der Bahngleise zwischen dem Bahnhof Zofingen und der Kehrichtverbrennungsanlage. Nun starten die Gemeinden gemeinsam mit dem Kanton, dem Regionalverband zofingenregio und der regionalen Wirtschaftsförderung die Planungsarbeiten.
Seit kurzem ist in Zofingen und Strengelbach ein neues Kehrichtfahrzeug unterwegs. Das Besondere daran: Es hat einen Elektroantrieb und stösst somit kein CO2 aus. Dadurch ist es umweltfreundlicher und viel leiser als herkömmliche Diesellastwagen.
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